Echte Menschen. Echte Erfolge

Hilfe, ich bin eine Frustesserin!

55 Kilogramm! Das ist die Summe dessen als ich Anfang 2012 nach meinen Kurzzeitjobs im Baugewerbe mit 80 kg auf den Hüften arbeitslos wurde und mit dem Frustessen begann. 2015, also nur 3 Jahre später, waren es dann bereits 135 kg.

Natürlich belasteten diese überzähligen Pfunde meinen Rücken und vor allem meine Knie. Meine Lebensqualität war dadurch in vielen Bereichen erheblich beeinträchtigt. Darum entschied ich mich 2014, mir ein künstliches Kniegelenk einsetzen zu lassen. Nach der OP fuhr ich zur Kur und gleich im Anschluss daran begann ich im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof mit Reha-Sport. Mein Ziel war es, das rechte Knie wieder in Gang zu bringen.

Ein voll ausgestrecktes Knie wird mit 0 Grad bezeichnet, die maximale Beugung beträgt bei gesunden Menschen in der Regel 130 Grad, bei jungen und fitten Menschen sogar bis zu 160 Grad. Um auf einer ebenen Fläche problemlos laufen zu können, braucht es eine Beugung von etwa 70 Grad, beim Treppensteigen rund 90 Grad. Will man von einem tiefen Sessel oder einem Toilettensitz aufstehen, braucht es bereits 120 Grad. Ich schaffte ja nicht einmal mehr 90 Grad. Somit war es für mich auch nicht mehr möglich mit dem Fahrrad zu fahren. Zudem kam bei jeder noch so geringen Tätigkeit eine sehr starke Atemnot dazu.

Das alles führte schlussendlich dazu, dass ich keine Arbeit mehr im Baugewerbe fand und auch im privaten Bereich auf einiges verzichtete. Da ich mich selbst nicht mehr im Spiegel sehen konnte, ging ich im Sommer nicht mehr an den Strand und ließ vor allem auch keine Intimitäten mehr mit meinem Freund zu.

Vier Jahre lang, also bis 2018, war ich Mitglied im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof. Durch das regelmäßige Training und den daraus resultierenden Muskelaufbau wurden meine Knie stabilisiert. Allerdings schaffte ich es nicht meine Ernährung richtig umzusetzen und meine Fressattacken loszuwerden. Somit stieg mein Gewicht weiterhin. Schlussendlich kündigte ich im Gesundheitsstudio.

2020, kurz vor dem Lockdown, hatte ich wieder täglich mit starken Knieproblemen zu kämpfen, sodass ich mich dazu entschied das Training im Alten Bahnhof neu aufzunehmen. Kurz vor meinem Neustart im Gesundheitsstudio hatte ich die Überlegung mich einer Magenverkleinerung zu unterziehen. Allerdings hätte ich dafür vorher 20 bis 30 kg abnehmen müssen, um die OP durchführen zu lassen.

Seitdem gehe ich regelmäßig zum Training. Meine Fressattacken sind zwar immer noch da, aber durch meinen Sport und durch Ernährungsberatungen habe ich bis heute 30 kg abgenommen. Ich esse jetzt zuckerarm und trinke keinen Alkohol mehr. Auch habe ich mich dazu entschieden, keine Magenverkleinerung machen zu lassen. Denn ich weiß jetzt, dass ich es mit regelmäßigem Training und einer gesünderen Ernährung schaffen kann fitter und gesünder zu sein. Meine starke Atemnot hat sich deutlich verbessert und meine Kleidung von früher passt mir jetzt wieder. Vor allem die positiven Komplimente von außen spornen mich besonders an weiterzumachen.

 

Sportliche Grüße von eurer B.


Auch wenn Asthma nicht heilbar ist, ist es für mich kaum noch zu spüren

Früher, als aktiver Radsportler, war ich immer sehr viel unterwegs. Allerdings tauchten bei mir mit den Jahren einige gesundheitliche Probleme auf, sodass es mir nicht mehr möglich war diesen oder anderen Sport mit Leidenschaft nachzugehen.

Täglich plagten mich meine starken Knieschmerzen und minderten meine Lebensqualität immens. Obendrein wurde 2018 bei mir auch noch Asthma diagnostiziert.

Trotz meines Asthmasprays bekam ich schlecht Luft. Dies führte dazu, dass ich nachts Angst hatte zu schlafen und Panikattacken bekam. Nach einer extremen Nacht im Juni 2018 war bei mir der Punkt gekommen, an dem ich mir sagte: Du musst jetzt unbedingt etwas ändern.

In der Hoffnung, wieder an die guten alten Zeiten anknüpfen zu können, besorgte ich mir daraufhin ein Sportfahrrad. Leider half das weder bei den Knieschmerzen sowie meinem Asthmaleiden. Dann erinnerte ich mich daran, dass ich bei der Arbeit eine Werbung von dem Gesundheitsstudio Alter Bahnhof in Großräschen gesehen hatte. Kurzentschlossen rief ich dort an und vereinbarte einen Beratungstermin.

Nach meinem ersten sehr aufschlussreichen und motivierenden Gespräch und meinem festen Entschluss Mitglied im Alten Bahnhof zu werden, wurde bei mir ein individueller Vitalitätstest durchgeführt. Bei diesem wurde mein persönlicher IST-Zustand ermittelt. Während des Tests dachte ich mir, dass er ja eigentlich, abgesehen von meinen bekannten Problemen, nicht so schlecht ausfallen sollte.  Jedoch holte mich die Realität ganz schnell ein. Meine Testergebnisse waren erschreckend. Doch wie sagt man so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

Mit diesem für mich doch sehr schweren Hintergrund begann ich wöchentlich 2-mal im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof zu trainieren. Schnell stellte ich fest, dass es sich hierbei um keine Muckibude handelt, sondern dass jeder von jung bis alt willkommen und man immer von netten Menschen umgeben ist. Ich habe sogar angefangen einmal die Woche einen Kurs namens Bodybalance (Mischung aus Yoga, Tai Chi und Pilates) zu besuchen, was für mich vor einigen Monaten kaum vorstellbar war.

Nun bin ich bereits seit mehreren Jahren Mitglied in MEINEM Gesundheitsstudio und kann sagen, dass durch mein kontinuierliches Muskellängentraining, die Kräftigung meiner Muskeln und die regelmäßigen Kursbesuche bei mir keine Knieschmerzen mehr aufgetaucht sind. Somit kann ich jetzt endlich wieder Radtouren bis zu 100 km absolvieren. Vor allem hatte der regelmäßige Sport auch viele positive Effekte auf mein Asthma. Dadurch wurde nämlich auch meine Atemmuskulatur trainiert und somit die Lungenfunktion gestärkt. Auch wenn Asthma nicht heilbar ist, ist es für mich kaum noch zu spüren.

Zugegeben, ich hatte mich, bevor ich im Alten Bahnhof anfing, bereits belesen und dachte, dass ich schon viel über meinen Körper weiß. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Dank der tollen Mitarbeiter, welche mir noch sehr viel mehr erläutern und erklären konnten, weiß ich jetzt noch genauer, was wie funktioniert und wie alles zusammenhängt. Folglich wird nicht nur der Körper im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof jung und dynamisch gehalten, sondern auch das Oberstübchen.

Auf noch viele gemeinsame sportliche Jahre

Thomas Haensch


Vom körperlichen Wrack zum Stehaufmännchen - Endlich wurde mir geholfen!

Früher hieß es immer für mich „Sport ist Mord“! Denn immer, wenn ich mich privat zu Hause in irgendeiner Art und Weise sportlich betätigte, taten mir meine Knie höllisch weh. Um meine körperliche Verfassung stand es irgendwann so schlimm, dass ich mich kurz davor befand einen Rollator zu benutzen.

Nachdem ich 2014, mit damals 56 Jahren, schon ein neues Kniegelenk bekommen hatte, musste ich mich im Januar 2018 schließlich zu einer weiteren OP und für ein zweites neues Kniegelenk entscheiden. Somit darf ich mich jetzt auf 2 künstlichen Kniegelenken fortbewegen.

Doch auch daraufhin merkte ich sehr bald,

dass es mir nicht besser ging und somit beschloss: Ich muss jetzt endlich etwas für mein körperliches Wohlbefinden tun.

Daraufhin habe ich im Internet nach Gesundheits- und Fitnessanbietern in meiner Region recherchiert. 2 Studios standen für mich zur Wahl.

Als erstes rief ich im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof in Großräschen an. 

Dieser erste Anruf war so freundlich und kompetent, dass ich sofort einen Vororttermin machte.

Am Tag meines Termins war ich ein wenig aufgeregt, da ich ja nicht wusste was mich erwartet. Aber meine Sorgen waren völlig unbegründet.

Ich war förmlich überrascht, da ich nicht damit gerechnet hatte so viele Gleichgesinnte und Bekannte zu treffen.

Und auch die Beratung war so freundlich und sachkundig, dass ich sofort für mich die Entscheidung traf: Hier möchte ich trainieren und mich wieder auf Vordermann bringen lassen.

Roman, mein Trainer für Alles, ist ganz auf meine Bedürfnisse eingegangen und hat ein für mich optimales Trainingsprogramm zusammengestellt.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich an der Beinpresse mit 45kg angefangen habe und nun schon ganz locker 120kg schaffe. Und das wirklich ohne jegliche Knieprobleme.

Für mich hat sich so viel zum Positiven gewandelt:

  • Ich gehe jetzt wieder aufrecht! Vorher ging ich leicht nach vorne gebeugt und mit krummen Rücken.
  • Beim Wandern musste ich gefühlt nach jedem zweiten Schritt eine Pause einlegen um Luft zu holen und auch Radfahren tat ich nur sehr ungern, da meine Beschwerden viel zu groß waren. Und heute kann ich mir ein Leben ohne Wandern und Radfahren nicht mehr vorstellen.
  • Fahrradtouren von 50km sind keine Seltenheit mehr.
  • Wandertouren mit ordentlichen Höhenmetern machen jetzt wieder richtig Spaß und ich kann diese auch genießen.

Das Team vom Gesundheitsstudio Alter Bahnhof ist toll. Ich treffe Gleichgesinnte und habe Spaß am Training. Daher ist mein Fazit: Hier fühle ich mich rundum wohl!

Danke an das gesamte Team vom "Alten Bahnhof".   Martina Weber


Auch Freundschaften schließt man im Alten Bahnhof: Marion und Sylvia kannten sich eher flüchtig bevor sie sich im Gesundheitsstudio wieder begegneten. Heute ist das Training eine feste Verabredung und nebenbei auch förderlich für die Gesundheit der beiden Freundinnen:

✅ kaum noch Rückenbeschwerden

✅ fühlen sich fit und beweglicher

✅ Hüftprobleme deutlich gemindert

✅ bessere Lebensqualität ⭐

"Am meisten genießen wir nach dem Training einmal pro Woche die Wassermassage!"


Auch Freundschaften schließt man im Alten Bahnhof: Marion und Sylvia kannten sich eher flüchtig bevor sie sich im Gesundheitsstudio wieder begegneten. Heute ist das Training eine feste Verabredung und nebenbei auch förderlich für die Gesundheit der beiden Freundinnen:

✅ kaum noch Rückenbeschwerden

✅ fühlen sich fit und beweglicher

✅ Hüftprobleme deutlich gemindert

✅ bessere Lebensqualität ⭐

"Am meisten genießen wir nach dem Training einmal pro Woche die Wassermassage!"


Aus luftiger Höhe meldet sich Tobias, der vor einem Jahr mit Rückentraining im Alten Bahnhof begann.

Trotz Montage trainiert er regelmäßig Freitag und Samstag. Mit vollem Erfolg Schmerzfrei geht es fortan auf die Freileitungsmasten 


Ann-Kristin kam vor 3 Jahren durch ihre Großeltern in den Alten Bahnhof: "Motiviert durch die eigene Oma und aufgrund von starker Migräne sowie Kniebeschwerden begann ich vor 3 Jahren mit dem Krafttraining.

Mein Fazit: Nach 3 Jahren ist immer noch nicht Schluss. Die Migräneschübe konnten erfolgreich eingedämmt werden, dem Knie geht es gut und mittlerweile motiviere ich die Oma


Edeltraud trainiert seit 7 Jahren fleißig im Alten Bahnhof: „das Gesundheitsstudio Alter Bahnhof ist meine Droge

...von Beginn an trainiere ich 2 bis 3 Mal pro Woche.

Nach Renteneintritt wollte ich mich einfach fit halten, da ich immer sportlich war. Vielen Dank an das Team, dass stets liebevoll, nett und sehr gut Betreut... macht weiter so


Renate kam mit straken Schmerzen in den Alten Bahnhof. Grund dafür ist Ihre Skoliose (Verformung der Wirbelsäule) und Osteoporose (Knochenschwund).

Anfangs noch sehr skeptisch ob das Training gut für sie sei, entschloss sie es auszuprobieren. Denn bei der Lösung täglich Schmerzmittel zu nehmen, sollte es nicht bleiben. Heute 2 Jahre später ist das Training ihre Pille. Sie kommt mit leichten Schmerzen und ist danach mehrere Tage schmerzfrei.

"Ich gehe deutlich aufrechter, nehme keine Schmerzmittel mehr und konnte auch meinen Blutdruck senken. Somit brauche ich gar keine Medikamente mehr!" Das Training ist fester Bestandteil ihres Lebens geworden: 2x pro Woche Zirkeltraining und 1x ein Kurs zur Beweglichkeit. Super Renate! Mach weiter so!


Ina und Stephanie, Mutter und Tochter trainieren für ein besseres Wohlbefinden. Ina ist es sehr wichtig gesundheitlich fit zu sein und auch zu bleiben.

Besonders das BALLance- Faszientrainig entlastet ihren Rücken und sorgt für ein tolles Wohlbefinden!

Macht weiter so!


Gudrun kam als frische Rentnerin in den Alten Bahnhof. Ihre über 40-jährige sitzenden Tätigkeit hatte eine starke Arthrose in den Hüften verursacht. Sie konnte keine längeren Autofahren mehr bewältigen. Auch das Schlafen bzw. Liegen war vor Schmerzen kaum möglich. Ihre Hoffnung lag im Sport um die Lebensqualität auch im Rentenalter erhalten zu können. Individuelles Muskeltraining stärkte ihren Bewegungsapparat. Die Empfehlung der Trainer: zusätzlich zum Muskeltraining 1x die Woche Bodybalance.

Ergebnis:

✅deutlich beweglicher und keine verspannte Muskulatur mehr

✅keine Schmerzen mehr in den Gelenken

✅lange Urlaubsfahrten sind kein Problem mehr

✅Die Hüftprobleme sind komplett weg, trotz starker Arthrose


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