Echte Menschen. Echte Erfolge

Erfahrungen und Bewertungen : Das sagen Kunden über Trainer und über das Gesundheitsstudio Alter Bahnhof. Wir haben nachgefragt. Was für Erfahrungsberichte.

Erfahrungsbericht von Margit und Wulf P.

Wir beide, Margit und Wulf, sind ja die ersten Kunden, denen das Gesundheitsstudio aufgeschlossen wurde. Seitdem haben wir regelmäßig trainiert und schon einige Veränderungen in den Räumen erlebt.
Vor allem haben wir gesundheitlich davon profitiert.
Auch die Anregungen zur Coronazeit haben wir mit genutzt, um uns fit zu halten. So sind die sit-ups und die Ersatzhanteln "Volle Getränkeflaschen" in unser regelmäßiges morgendliches Fitnessprogramm eingeflossen.

Unser  regelmäßiges Training im Studio ergänzen wir hin und wieder einmal mit einem Kurs.

Auch hat uns die gute Ernährungsberatung beim Problem des Diabetes und der Gicht viele Anregungen gegeben-
Wir hoffen noch lange die Aktivitäten im "Alten Bahnhof" nutzen zu können.


Erfahrungsbericht von Peter K. 

Seit Juli 2020 bin ich Mitglied im Gesundheitsstudio. Ein Probetraining über einen Monat ging voraus. Grundsätzlich war ich anfangs nicht ganz überzeugt, mit einer Regelmäßigkeit zu trainieren. Beweggründe wieder sportlich aktiver zu werden gab es einige. Angefangen von jahrelangen Erfahrungen im Schwimmverein in den Jugendjahren, mit späterem Interesse für das Wandern und Radfahren, bis hin zum Tischtennisverein. Dann war ich plötzlich fast 60 Jahre, hatte nach jahrzehntelanger Tätigkeit im Rettungsdienst für die letzten Arbeitsjahre einen Verwaltungsplatz.

Der leicht vorgeschädigte Rücken, der leichte Bauch, die altersgemäß schwindende Muskulatur und die nachlassende Kondition erinnerten mich täglich an das Älterwerden. Nun gab es für mich zwei Wege. Entweder alles in dieser Form akzeptieren und mit Gleichgesinnten debattieren oder einen neuen, unbekannten Weg beschreiten. Ich entschied mich für den damals für mich noch unbekannten Weg Gesundheitsstudio „Alter Bahnhof“. Der Gedanke war, es einfach mal zu probieren. Es gab die Einführungsgespräche, die Geräteeinstellungen an der Dehnungsstrecke Gleis1 und los ging es. 2 bis 3 mal in der Woche kam ich regelmäßig zum Training. Die Übungen taten gut und die Leistungen an diversen Geräten konnte ich kontinuierlich steigern. Zwischendurch gab es „Durststrecken“ – das Gefühl man tritt auf der Stelle, den Crosstrainer mochte ich auch nicht, aber ich war auch ein wenig stolz, einfach durchzuhalten. Nach Monaten zeigten sich auch deutlich Resultate in Form von keinen Rückenbeschwerden mehr, weniger Bauch, bessere Kondition und Muskelwachstum.

Die Auswertungen mit der Trainerin belegten das auch mit Zahlen. Das stärkte auf jeden Fall auch das Selbstbewusstsein. Während des Jahres auf Gleis 1 schielte ich in den Fitnessbereich. Im Herbst 2021 habe ich dann nach Absprache und Einweisung von der Trainerin Sylvia mit deren ersten Trainingsprogramm gewechselt. In den ersten Monaten im Fitnessbereich war es sehr hart, aber ich habe mich nach jedem Training trotz Muskelkater sehr wohl gefühlt.

Wieder belegten Auswertungen und Kraftmessungen eine Leistungssteigerung. Aber auch ein besseres, ausreichendes Trinkverhalten hatte ich mir anerzogen. Seit einem Jahr versuche ich intensiv mit einem 3er-Split Programm Muskelgruppen zu trainieren. Das Interesse war inzwischen zu einer kleinen Sucht geworden. Ich hatte mich inzwischen belesen und mit Trainingsprogrammen befasst. Das fertige Programm legte ich Sylvia vor und arbeitete noch deren Hinweise ein. Sehr zur „Sucht“ hat auf jeden Fall der Kontakt zum Team „Alter Bahnhof“ und zu den anderen Mitgliedern beigetragen.

Meiner Meinung nach ist diese Gemeinschaft unter anderem wichtig für den Trainingserfolg. Momentan bin ich auf einem Stand, wo sich altersgemäß deutlich die Trainingserfolge wiederspiegeln. Beispielsweise bemerken Kollegen, die teilweise Jahrzehnte jünger sind und schnell bei Belastung eine Atemnot entwickeln oder oft über Rückenprobleme oder zu dickem Bauch klagen an meinem Beispiel das regelmäßiges, angepasstes Training etwas bringt. Resultat ist jüngst eine Anmeldung und eine ausstehende Anmeldung im „Alten Bahnhof“. Momentan arbeite ich an einem neuen Trainingsplan. Diesen werde ich dann auch mit Sylvia abstimmen.

Auch war ein Rückschlag in Form eines „Hexenschusses“ zu verzeichnen. Das hält mich nicht davon ab, weiter angepasst zu trainieren – und es hilft dieses Ereignis wesentlich schneller zu überwinden. Ich bin vom Team sehr überzeugt, würde mir aber manchmal wünschen, eine gewisse Aufmerksamkeit zu zeigen, beispielsweise noch mehr Übungen bei falscher Ausführung zu korrigieren, wie es selten wenige Trainer machen, wenn sie durch die Räume gehen oder bei der Einweisung von Mitgliedern mal rüber sehen. Die Rahmenangebote des Gesundheitsstudios finde ich sehr gut. Ich bin froh, im Gesundheitsstudio zu trainieren.


Willst du endlich aktiv etwas für deine Gesundheit tun?

Dann lass dich unverbindlich von Gesundheitstrainern beraten. Hier dreht sich alles um dich und dein Wohlbefinden. Mit unserem kompetenten Team stehen wir dir zur Seite, um deine Ziele zu erreichen. Vertraue auf unsere langjährige Erfahrung und modernste Ausstattung.

Beginne noch heute deine Reise zu einem gesünderen Leben.

Du verdienst es, dich großartig zu fühlen! 


Heute kann ich wieder ohne Schmerzen und besser laufen

Ich bin 59 Jahre alt und trainiere seit April 2021 im Alten Bahnhof.

Als ich begann, konnte ich auf Grund 2-maliger Frakturen des linken Knies (2020) sehr schlecht laufen, die Beugefähigkeit war sehr stark eingeschränkt.

Ich hatte Muskelschwund und durch das Rheuma, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Atemnot.

Mein biolog. Alter war damals 65 Jahre.

Heute bin ich 46 (: , kann wieder besser laufen, halte längere Strecken durch.

Die Beugefähigkeit des Knies ist bedeutend besser und ich kann mich sehr oft mit weniger Schmerzen bewegen.

Ich fühle mich, Dank dem sehr, gut angepassten Trainings-Programm viel fitter, beweglicher und leistungsstärker.

 

Vielen lieben Dank dem Team vom Alten Bahnhof.

Steffi Schulz



Hilfe, ich bin eine Frustesserin!

55 Kilogramm! Das ist die Summe dessen als ich Anfang 2012 nach meinen Kurzzeitjobs im Baugewerbe mit 80 kg auf den Hüften arbeitslos wurde und mit dem Frustessen begann. 2015, also nur 3 Jahre später, waren es dann bereits 135 kg.

Natürlich belasteten diese überzähligen Pfunde meinen Rücken und vor allem meine Knie. Meine Lebensqualität war dadurch in vielen Bereichen erheblich beeinträchtigt. Darum entschied ich mich 2014, mir ein künstliches Kniegelenk einsetzen zu lassen. Nach der OP fuhr ich zur Kur und gleich im Anschluss daran begann ich im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof mit Reha-Sport. Mein Ziel war es, das rechte Knie wieder in Gang zu bringen.

Ein voll ausgestrecktes Knie wird mit 0 Grad bezeichnet, die maximale Beugung beträgt bei gesunden Menschen in der Regel 130 Grad, bei jungen und fitten Menschen sogar bis zu 160 Grad. Um auf einer ebenen Fläche problemlos laufen zu können, braucht es eine Beugung von etwa 70 Grad, beim Treppensteigen rund 90 Grad. Will man von einem tiefen Sessel oder einem Toilettensitz aufstehen, braucht es bereits 120 Grad. Ich schaffte ja nicht einmal mehr 90 Grad. Somit war es für mich auch nicht mehr möglich mit dem Fahrrad zu fahren. Zudem kam bei jeder noch so geringen Tätigkeit eine sehr starke Atemnot dazu.

Das alles führte schlussendlich dazu, dass ich keine Arbeit mehr im Baugewerbe fand und auch im privaten Bereich auf einiges verzichtete. Da ich mich selbst nicht mehr im Spiegel sehen konnte, ging ich im Sommer nicht mehr an den Strand und ließ vor allem auch keine Intimitäten mehr mit meinem Freund zu.

Vier Jahre lang, also bis 2018, war ich Mitglied im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof. Durch das regelmäßige Training und den daraus resultierenden Muskelaufbau wurden meine Knie stabilisiert. Allerdings schaffte ich es nicht meine Ernährung richtig umzusetzen und meine Fressattacken loszuwerden. Somit stieg mein Gewicht weiterhin. Schlussendlich kündigte ich im Gesundheitsstudio.

2020, kurz vor dem Lockdown, hatte ich wieder täglich mit starken Knieproblemen zu kämpfen, sodass ich mich dazu entschied das Training im Alten Bahnhof neu aufzunehmen. Kurz vor meinem Neustart im Gesundheitsstudio hatte ich die Überlegung mich einer Magenverkleinerung zu unterziehen. Allerdings hätte ich dafür vorher 20 bis 30 kg abnehmen müssen, um die OP durchführen zu lassen.

Seitdem gehe ich regelmäßig zum Training. Meine Fressattacken sind zwar immer noch da, aber durch meinen Sport und durch Ernährungsberatungen habe ich bis heute 30 kg abgenommen. Ich esse jetzt zuckerarm und trinke keinen Alkohol mehr. Auch habe ich mich dazu entschieden, keine Magenverkleinerung machen zu lassen. Denn ich weiß jetzt, dass ich es mit regelmäßigem Training und einer gesünderen Ernährung schaffen kann fitter und gesünder zu sein. Meine starke Atemnot hat sich deutlich verbessert und meine Kleidung von früher passt mir jetzt wieder. Vor allem die positiven Komplimente von außen spornen mich besonders an weiterzumachen.

 

Sportliche Grüße von eurer B.


Willst du endlich aktiv etwas für deine Gesundheit tun?

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Beginne noch heute deine Reise zu einem gesünderen Leben.

Du verdienst es, dich großartig zu fühlen! 


Erfolgsweg von Nico

Bereits seit 2 Jahren bin ich nun schon bei euch. Voller Motivation und Ziele sind die ersten Wochen und Monate bei euch wie im Flug vergangen. Zuerst im Gleis 1, später dann im Gleis 2. Nach ca. einem Jahr ging es dann in den Fitnessbereich. Etwas plan- und ziellos hat man sich dann ins weitere Training gestürzt und hat dann doch neue Motivation geschöpft und weitergemacht.

Um es kurz und knapp zusammenzufassen:
Mein "Erfolgsweg" seid Ihr - das Team des Gesundheitsstudio's Alter Bahnhof!

Ohne euch würde ich meinen täglichen Wasserbedarf schlechter decken. Ohne euch würde ich weniger Sport im Leben treiben...

Die lächelnden Gesichter, die freundlichen Worte, der Humor und die ständige Bereitschaft, wenn es um Fragen zu den Trainingsplänen und der Gesundheit geht.

Ich hoffe auch in Zukunft weiter an meiner Gesundheit arbeiten zu können. Mit eurem Team, werde ich meinen "Erfolgsweg" fortsetzen.

Vielen Dank und schön, dass es euch gibt!

 


Auch wenn Asthma nicht heilbar ist, ist es für mich kaum noch zu spüren

Früher, als aktiver Radsportler, war ich immer sehr viel unterwegs. Allerdings tauchten bei mir mit den Jahren einige gesundheitliche Probleme auf, sodass es mir nicht mehr möglich war diesen oder anderen Sport mit Leidenschaft nachzugehen.

Täglich plagten mich meine starken Knieschmerzen und minderten meine Lebensqualität immens. Obendrein wurde 2018 bei mir auch noch Asthma diagnostiziert.

Trotz meines Asthmasprays bekam ich schlecht Luft. Dies führte dazu, dass ich nachts Angst hatte zu schlafen und Panikattacken bekam. Nach einer extremen Nacht im Juni 2018 war bei mir der Punkt gekommen, an dem ich mir sagte: Du musst jetzt unbedingt etwas ändern.

In der Hoffnung, wieder an die guten alten Zeiten anknüpfen zu können, besorgte ich mir daraufhin ein Sportfahrrad. Leider half das weder bei den Knieschmerzen sowie meinem Asthmaleiden. Dann erinnerte ich mich daran, dass ich bei der Arbeit eine Werbung von dem Gesundheitsstudio Alter Bahnhof in Großräschen gesehen hatte. Kurzentschlossen rief ich dort an und vereinbarte einen Beratungstermin.

Nach meinem ersten sehr aufschlussreichen und motivierenden Gespräch und meinem festen Entschluss Mitglied im Alten Bahnhof zu werden, wurde bei mir ein individueller Vitalitätstest durchgeführt. Bei diesem wurde mein persönlicher IST-Zustand ermittelt. Während des Tests dachte ich mir, dass er ja eigentlich, abgesehen von meinen bekannten Problemen, nicht so schlecht ausfallen sollte.  Jedoch holte mich die Realität ganz schnell ein. Meine Testergebnisse waren erschreckend. Doch wie sagt man so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

Mit diesem für mich doch sehr schweren Hintergrund begann ich wöchentlich 2-mal im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof zu trainieren. Schnell stellte ich fest, dass es sich hierbei um keine Muckibude handelt, sondern dass jeder von jung bis alt willkommen und man immer von netten Menschen umgeben ist. Ich habe sogar angefangen einmal die Woche einen Kurs namens Bodybalance (Mischung aus Yoga, Tai Chi und Pilates) zu besuchen, was für mich vor einigen Monaten kaum vorstellbar war.

Nun bin ich bereits seit mehreren Jahren Mitglied in MEINEM Gesundheitsstudio und kann sagen, dass durch mein kontinuierliches Muskellängentraining, die Kräftigung meiner Muskeln und die regelmäßigen Kursbesuche bei mir keine Knieschmerzen mehr aufgetaucht sind. Somit kann ich jetzt endlich wieder Radtouren bis zu 100 km absolvieren. Vor allem hatte der regelmäßige Sport auch viele positive Effekte auf mein Asthma. Dadurch wurde nämlich auch meine Atemmuskulatur trainiert und somit die Lungenfunktion gestärkt. Auch wenn Asthma nicht heilbar ist, ist es für mich kaum noch zu spüren.

Zugegeben, ich hatte mich, bevor ich im Alten Bahnhof anfing, bereits belesen und dachte, dass ich schon viel über meinen Körper weiß. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Dank der tollen Mitarbeiter, welche mir noch sehr viel mehr erläutern und erklären konnten, weiß ich jetzt noch genauer, was wie funktioniert und wie alles zusammenhängt. Folglich wird nicht nur der Körper im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof jung und dynamisch gehalten, sondern auch das Oberstübchen.

Auf noch viele gemeinsame sportliche Jahre

Thomas Haensch


Sylvia ist stolz auf alle Teilnehmer vom letzten Basenfasten

Hier sind Stimmen der Teilnehmer: 

 

Sylvia H.

Die ersten 2 Tage war ich stets müde und hatte sehr starke Kopfschmerzen. Das Training fiel mir in dieser Zeit relativ leicht. Positiv ist, dass meine Hitzewallungen verschwunden sind und dass mein Urin jetzt heller ist.

 

Manfred             88,6kg → 86,2kg

Ich hatte immer das Empfinden zu frieren, also stets kalte Hände und kalte Füße. Bei meinen täglichen Blutdruckkontrollen habe ich festgestellt, dass mein Blutdruck innerhalb von 5 Tagen um     12 mmHg  gesunken ist. Die basischen Gerichte empfand ich als sehr schmackhaft und sättigend, besonders das Frühstück. Außerdem hatte ich in der Basenzeit keinen Appetit auf Süßigkeiten. Allerdings hatte ich während dieser Zeit „Schwächeprobleme“ beim Training.

Sylvia H.

Die ersten 2 Tage war ich stets müde und hatte sehr starke Kopfschmerzen. Das Training fiel mir in dieser Zeit relativ leicht. Positiv ist, dass meine Hitzewallungen verschwunden sind und dass mein Urin jetzt heller ist.

Jeannette Pf.

Meine Hauptintention beim Basenfasten mitzumachen, war die Hoffnung meinen ständigen Heißhunger und die damit einhergehenden Zwischenmahlzeiten und Naschereien in Griff zu bekommen. Natürlich war die Zeit nicht ganz einfach die eigene Ernährung drastisch umzustellen, aber es hat sich gelohnt. Mein Heißhungergefühl ist weg. Somit hatte ich auch keine Zwischenmahlzeiten oder Süßigkeiten zu mir genommen. Mein Gewicht ging runter, mein Hautbild hat sich verbessert und ich bin viel gelassener geworden. Probleme hatte ich nur damit die tägliche Trinkmenge zu schaffen und beim Einnehmen von Wurzelkraft.

Angelika K.

Mir ging es in dieser Zeit wie den Meisten. Am Anfang hatte ich Kopfschmerzen und ich fror die ganze Zeit. Das basische Essen hat mir gut geschmeckt. Abends ging ich nicht mehr an den Kühlschrank. Somit habe ich nach der Basenfastenzeit 2,5kg abgenommen und am Bauchumfang 1cm verloren.


Vom körperlichen Wrack zum Stehaufmännchen - Endlich wurde mir geholfen!

Früher hieß es immer für mich „Sport ist Mord“! Denn immer, wenn ich mich privat zu Hause in irgendeiner Art und Weise sportlich betätigte, taten mir meine Knie höllisch weh. Um meine körperliche Verfassung stand es irgendwann so schlimm, dass ich mich kurz davor befand einen Rollator zu benutzen.

Nachdem ich 2014, mit damals 56 Jahren, schon ein neues Kniegelenk bekommen hatte, musste ich mich im Januar 2018 schließlich zu einer weiteren OP und für ein zweites neues Kniegelenk entscheiden. Somit darf ich mich jetzt auf 2 künstlichen Kniegelenken fortbewegen.

Doch auch daraufhin merkte ich sehr bald,

dass es mir nicht besser ging und somit beschloss: Ich muss jetzt endlich etwas für mein körperliches Wohlbefinden tun.

Daraufhin habe ich im Internet nach Gesundheits- und Fitnessanbietern in meiner Region recherchiert. 2 Studios standen für mich zur Wahl.

Als erstes rief ich im Gesundheitsstudio Alter Bahnhof in Großräschen an. 

Dieser erste Anruf war so freundlich und kompetent, dass ich sofort einen Vororttermin machte.

Am Tag meines Termins war ich ein wenig aufgeregt, da ich ja nicht wusste was mich erwartet. Aber meine Sorgen waren völlig unbegründet.

Ich war förmlich überrascht, da ich nicht damit gerechnet hatte so viele Gleichgesinnte und Bekannte zu treffen.

Und auch die Beratung war so freundlich und sachkundig, dass ich sofort für mich die Entscheidung traf: Hier möchte ich trainieren und mich wieder auf Vordermann bringen lassen.

Roman, mein Trainer für Alles, ist ganz auf meine Bedürfnisse eingegangen und hat ein für mich optimales Trainingsprogramm zusammengestellt.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich an der Beinpresse mit 45kg angefangen habe und nun schon ganz locker 120kg schaffe. Und das wirklich ohne jegliche Knieprobleme.

Für mich hat sich so viel zum Positiven gewandelt:

  • Ich gehe jetzt wieder aufrecht! Vorher ging ich leicht nach vorne gebeugt und mit krummen Rücken.
  • Beim Wandern musste ich gefühlt nach jedem zweiten Schritt eine Pause einlegen um Luft zu holen und auch Radfahren tat ich nur sehr ungern, da meine Beschwerden viel zu groß waren. Und heute kann ich mir ein Leben ohne Wandern und Radfahren nicht mehr vorstellen.
  • Fahrradtouren von 50km sind keine Seltenheit mehr.
  • Wandertouren mit ordentlichen Höhenmetern machen jetzt wieder richtig Spaß und ich kann diese auch genießen.

Das Team vom Gesundheitsstudio Alter Bahnhof ist toll. Ich treffe Gleichgesinnte und habe Spaß am Training. Daher ist mein Fazit: Hier fühle ich mich rundum wohl!

Danke an das gesamte Team vom "Alten Bahnhof".   Martina Weber


Auch Freundschaften schließt man im Alten Bahnhof: Marion und Sylvia kannten sich eher flüchtig bevor sie sich im Gesundheitsstudio wieder begegneten. Heute ist das Training eine feste Verabredung und nebenbei auch förderlich für die Gesundheit der beiden Freundinnen:

✅ kaum noch Rückenbeschwerden

✅ fühlen sich fit und beweglicher

✅ Hüftprobleme deutlich gemindert

✅ bessere Lebensqualität ⭐

"Am meisten genießen wir nach dem Training einmal pro Woche die Wassermassage!"

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Du verdienst es, dich großartig zu fühlen! 



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